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Ich bin

Das Erfassen der Bedeutung der Worte "Ich bin"

ist eines der größten Geheimnisse des Lebens!! Das wussten schon die Weißen der Antike.
Diese göttliche Formel sollte nicht mit Gedanken der Angst, Negativum, sondern nur mit Freude und Begeisterung für gute und aufbauende Eigenschaften verwendet werden.
Dies entspricht dem göttlichen Lebensprinzip.
Dein „Ich Bin“ ist die Göttliche Kraft in Dir, die Du durch einen Satz, den Du mit „Ich Bin“ beginnst, benutzt – wissentlich oder unwissentlich. Die Entscheidung trägst Du selbst, wie Du diese Kraft anwendest, entweder zu Deinem Wohle oder zu Deinem Wehe.
Durch die Änderung Deiner Einstellung änderst Du Dein Leben, die geänderte Haltung kann alles zum Guten wenden. Die Ich-Bin-Formel bedeutet Vollkommenheit und ersetzt eigentlich alles weitere an aufbauenden Suggestionen.

Ich hatte früher auch diese Werte vernommen, ihnen jedoch kaum die Bedeutung beigemessen, die ihnen in Wahrheit gebührt.

„Was immer wir in Gedanken an die beiden Worte ICH BIN anfügen, das werden wir!“

Wir können mit diesen beiden Worten unser ganzes Leben steuern.
Gottes Worte lauten: „Ich Bin der, ich Bin“.
Diese Worte muss man erst richtig verstehen lernen. Man denkt zunächst an eine selbstbewusste Aussage, so aber ist es nicht gemeint.
Wenn wir die Worte „Ich Bin“ denken und aussprechen, dann berühren wir das Bewusstsein der eigenen Göttlichkeit. Wir kreieren damit unser gesamtes Leben. Selbst wenn wir unbedarft mit den Worten umgehen, wird dem Gesetz voll entsprochen, auch wenn es uns nicht bewusst ist.
Es muss uns klar sein, dass wir uns blockieren, wenn wir an die Ich-Bin-Formel eine negative Eigenschaft anhängen.

-ICH BIN- ist die göttliche kreative Lebensformel. Durch die beiden Worte kann diese Kraft von jedem Menschen gebraucht, aber auch missbraucht werden.
Beispiel: Du sagst: „Ich bin krank“ oder „ich bin arm“, dann setzt Du einen Kreislauf in Gang, und das makabre ist, dass das Unterbewusstsein alles dransetzen wird, dass Du es wirklich wirst und letztendlich auch bist. Wendest Du die Worte „Ich bin“ im negativen Bereich an, so kehrst Du das Prinzip der Vollkommenheit in das Gegenteil um. Du merkst also, was man anrichten kann, wenn man mit den geistigen Lebensgesetzen noch nicht so vertraut ist.
Also stelle niemals eine Eigenschaft, die Du im Leben nicht haben möchtest, hinter einen Ich-Bin-Satz. Du programmierst Dich dadurch immer wieder neu. Dein Unterbewusstsein nimmt den Satz als unweigerliche Tatsache an. Durch die Art, wie Du selbst die Segel Deines Lebensschiffes setzt, wird bestimmt, wohin Deine Fahrt geht – und nicht durch den Wind.

Die meisten Menschen verhalten sich jedoch wie ein Schiff ohne Kurs, das sich von den Stürmen schütteln und bei Flaute treiben lässt. Hoffen sie jedoch nicht alle, irgendwann einmal in einem sicheren Hafen zu landen?
Aber wie soll das gehen, wenn sie sich ohne Kurs treiben lassen? Wenn sie nicht wissen, wohin sie treiben, wie können sie erwarten, dort anzukommen? Diejenigen aber, die sich einen Kurs vorgeben und ganz genau wissen, wo sie hinsteuern wollen, erreichen ein Ziel nach dem anderen. Bei den anderen ist die Chance sehr groß, sich um die eigene Achse zu drehen.
Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an, sagt eine alte Volksweisheit.

Solltest Du ein Problem mit der Formulierung „Gott“ haben, so kannst Du auch „Unendliche Weisheit“ oder „Allmacht“ oder „Matrix“ einsetzen.

Sollten die Sätze oder Lebensformeln vielleicht ein wenig selbstherrlich klingen oder Dir überzogen vorkommen, so bedenke, sie sind nicht für Deinen Verstand bestimmt, sondern nur für das Unterbewusstsein, das kritiklos und neutral alles annimmt.

Arbeite mit der Formulierung „Ich Bin“ also gegenwartsbezogen, nicht mit „...ich wünsche...“ oder „...ich möchte...“, wenn Du Realität erleben willst, denn mit möchten und wünschen wird alles erst mal auf Eis gelegt, weil es unklar und auf die Zukunft bezogen ist.

Wer sind wir also? Unsere Gedanken erschaffen uns. Ausgesprochene Gedanken sind Worte. Worte, die man aufschreibt sind Affirmationen. Immer wieder geschriebene Worte erschaffen unser neues Leben.
Wir leben nur in unserem Körper. Aber wir sind nicht der Körper. In erster Linie sind wir geistige Wesen. Darum können wir durch Gedanken unser Leben beeinflussen.
Fazit: Also, die Sätze, die mit „Ich Bin“ beginnen, haben die stärkste Kraft der Verwirklichung überhaupt.
Viel Glück beim kreieren Deiner Realität!!




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